Licht genau dorthin, wo es hingehört.
lichtwerk©, Ihre Mapping-Software nach Maß
Bühnenbild, Fassade, Schaufenster oder Skulptur: Wir entwickeln lichtwerk© passend zu Ihren Flächen, Inhalten und Abläufen. Vom einfachen Aufbau mit einem Beamer bis zu einer individuell geplanten Installation. Testen Sie das Mapping-Prinzip direkt hier im Browser. Den Softwareumfang, die Zielhardware und die Erprobung vereinbaren wir für Ihr Projekt.
Entwicklungsangebot · Interaktive Prinzip-Demo verfügbar · Weitere Module nach Vereinbarung
Ziehen Sie das Licht auf die Fläche
Öffnen Sie ein eigenes Bild und ziehen Sie die vier Eckpunkte auf die Demo-Fläche. Mit Maus, Touch oder Pfeiltasten. Ihr Bild bleibt in diesem Browser.
Ihr Motiv auf der Zielfläche
Das Bild wird so verformt, dass seine Ecken zur gewünschten Fläche passen. Die Demo zeigt dieses Prinzip an einem Motiv. Zahl und Komplexität der Flächen für Ihren Aufbau stimmen wir im Projekt ab.
- Eckpunkte mit Maus oder Finger ziehen
- „Auf Fläche einpassen“ zeigt das Ziel
- Ecken hier per Pfeiltaste verschieben; mit Umschalt in größeren Schritten
Ecke mit Tab auswählen. Pfeiltasten: 1 Demo-Pixel, Umschalt + Pfeiltaste: 10. Strg/⌘ + Z an einer Ecke: rückgängig.
- Ecke 1:
- Ecke 2:
- Ecke 3:
- Ecke 4:
Bereit. Verschieben Sie eine Ecke oder öffnen Sie ein Bild.
Vereinfachte Prinzip-Demo ohne separate Beamerausgabe. Geometrie, Medienverwaltung und Betrieb der vollständigen Anwendung werden im Projekt entwickelt und geprüft.
Für welchen Einsatz möchten Sie lichtwerk©?
Vier Orte, an denen ein Beamer mehr leisten kann als ein flaches Bild an der Wand.
Bühne, Theater und Konzert
Geplant für Kulissen, Podeste und Würfel mit eigenen Bildern und Szenenwechsel auf Stichwort. Bedienung und Ablauf richten sich nach der Arbeit Ihrer Regie.
Schaufenster und Laden
Bewegtes Licht auf Ware und Rückwand mit wiederkehrenden Zeitplänen. Für Dauerbetrieb planen wir Start, Wiederanlauf und Wartung auf geeigneter lokaler Hardware.
Fassade, Fest und Markt
Fensterreihen, Bögen und Giebel als Bildflächen für Stadtfest, Weihnachtsmarkt oder Jubiläum. Flächenumfang, Umgebungslicht und Projektoren prüfen wir vor einer Zusage.
Kunst, Atelier und Ausstellung
Skulpturen und Objekte mit Licht bespielen, auf Wunsch mit unterschiedlichen Motiven je Fläche. Form, Material und gewünschte Wirkung bestimmen das Konzept.
Flächen links, Bild in der Mitte, Abläufe unten
So kann Ihr Editor aussehen: Die passenden Werkzeuge richten sich nach Ihrem Spielort und Ihrem vereinbarten Funktionsumfang.
Oberflächenkonzept mit fiktiven Inhalten. Diese Ansicht zeigt die geplante Bedienung und ist noch kein bedienbarer Editor.
Geplante Bausteine für Ihr lichtwerk©
Acht Bausteine zur Auswahl. Welche davon entwickelt, eingerichtet und erprobt werden, legen wir für Ihr Projekt fest.
Eckpunkt-Verzerrung
Flächen mit vier Punkten aufziehen und auf der vereinbarten Ausgabeauflösung fein nachführen.
Gitter für Rundungen
Gewölbte Wände und Säulen mit einem feinen Gitter statt nur vier Ecken.
Masken
Freie Vielecke nehmen Fenster, Türen oder Kanten aus dem Bildinhalt aus. Das Restlicht bestimmt der Projektor mit.
Clips und Bilder
Vereinbarte Bild- und Videoformate mit Schleifen, Überblendungen und Helligkeit je Fläche. Der Medienmix wird auf der Zielhardware geprüft.
Szenen und Abläufe
Szenen speichern, als Ablauf hintereinander legen, auf Tastendruck oder mit Zeitangabe weiterschalten.
Handy als Bedienpult
Szenen wechseln und das Bild auf Schwarz setzen, über ein geschütztes Bedienpult im lokalen Netz.
Zeitplan
Wiederkehrende Abläufe für Schaufenster oder Ausstellung, mit lokalem Player und vereinbarten Start- und Wiederanlaufregeln.
Projekt als Datei
Flächen, Masken, Abläufe und Medienzuordnungen sichern und wieder öffnen. Transport der Medien und weitere Spielorte werden mitgeplant.
Aus einem schiefen Rechteck wird eine Fassade
Die Illustration zeigt das Prinzip: links eine rechteckige Projektion, rechts einzelne angepasste Bildflächen.
Schematische Darstellung.
Szene wechseln, während Sie im Publikum stehen
Für Bühne und Installation sehen wir ein separates Bedienpult vor: Die Wiedergabe bleibt am lokalen Rechner, Szenen wählen Sie am Handy oder Tablet. Zugang und Verbindung werden passend zum Einsatz eingerichtet.
- Szenen mit Vorschaufarbe, ein Tipp zum Wechseln
- Bild auf Schwarz setzen; der Projektor bleibt eingeschaltet
- Geschützter Zugang mit vereinbarten Bedienrechten
- Bediengeräte für Regie und Bühne nach vereinbartem Umfang
Oberflächenkonzept mit fiktiven Inhalten
So läuft es ab
Vier Schritte von der ersten Beschreibung bis zur fertigen Vorführung.
Spielort beschreiben
Sie schicken Fotos der Flächen, nennen Beamer, Rechner und das, was gezeigt werden soll.
Sichtung und Festbetrag
Wir prüfen Flächen, Ausgänge und Wünsche und nennen einen Festbetrag für Bau und Einrichtung.
Bau und Probe
Wir bauen lichtwerk© mit Ihren Modulen und legen die ersten Szenen an. Sie testen am Spielort.
Übergabe
Remote eingerichtet, mit schriftlicher Anleitung. Auf Wunsch mit Servicevertrag für Pflege und neue Module.
Dauerbetrieb mit einem klaren Betriebsplan
Für Schaufenster und Ausstellungen planen wir einen lokal eingerichteten Player: mit Startverhalten, Zeitplan und festgelegter Reaktion auf Unterbrechungen. Automatischer Wiederanlauf, Medienprüfung und Verhalten nach einem Stromausfall werden am vorgesehenen Aufbau erprobt.
Wie neue Motive eingespielt werden und welche Pflege nötig ist, gehört in die Übergabe. Lokale Wiedergabe ohne Internet während der Vorführung ist das Entwicklungsziel; der vollständige Ablauf wird vor Abnahme offline geprüft.
Ihr Einsatz bestimmt den Umfang
Zwei mögliche Projektzuschnitte. Module, Hardware und Abnahme werden für Ihren Aufbau vereinbart.
Kompakter Einstieg
- Ein Projektor und ein überschaubarer Satz an Flächen
- Eigene Bilder oder ein vereinbarter Medienmix
- Einfacher Szenenwechsel mit wenigen Bedienelementen
- Einrichtung, Erprobung und schriftliche Übergabe
Erweiterte Installation
- Mehrere Ausgänge nach technischer Prüfung
- Zeitpläne, Bedienpult und zusätzliche Abläufe nach Bedarf
- Lokal eingerichteter Player mit geprüftem Betriebsverhalten
- Vereinbarte Pflege und Erweiterungen als zusätzlicher Service
Was wir machen und was nicht
Wir liefern die Software und richten sie ein. Die Bühne gehört Ihnen.
Das machen wir
- Mapping-Software nach Ihrem Spielort bauen
- Flächen, Masken und erste Szenen anlegen
- Handy-Bedienung und Zeitplan einrichten
- Mini-PC für Dauerbetrieb remote vorbereiten
- Erweiterungen und Pflege im Servicevertrag
Das machen wir nicht
- Beamer, Stative oder Rechner verkaufen oder verleihen
- Aufbau und Betreuung am Veranstaltungsort
- Fremde Programmlizenzen vermitteln oder weiterverkaufen
- Inhalte Dritter ohne Nutzungsrechte einbinden
Weiterführend
Verwandte Leistungen
Steuern und Schalten
Beschreiben Sie Ihr Anliegen
Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Projection Mapping?
Beim Projection Mapping wird das Bild eines Beamers auf die Kontur einer Fläche angepasst: zum Beispiel Bühnenelemente, Schaufensterobjekte oder Skulpturen. Eckpunkte und Masken bestimmen, wo der Bildinhalt erscheint. Wie dunkel ausgesparte Bereiche wirken, hängt auch vom Beamer und vom Umgebungslicht ab.
Was kann ich heute ausprobieren?
Auf dieser Seite gibt es eine interaktive Prinzip-Demo: eigenes Bild lokal öffnen, vier Eckpunkte per Maus oder Tastatur verschieben und auf eine vorgegebene Demo-Fläche einpassen. Es wird kein Bild hochgeladen. Editor und Handy-Bedienpult sind Oberflächenkonzepte. Die vollständige Anwendung entwickeln und erproben wir im vereinbarten Projektumfang.
Muss ich monatlich zahlen?
Unser Angebot sieht einen Festbetrag für den vereinbarten Bau, die Einrichtung und die Nutzung vor. Nutzungsrechte, weitere Spielorte und Updates halten wir im Angebot fest. Pflege und Erweiterungen können Sie als zusätzlichen Service vereinbaren; eine Monatsmiete für die Grundlizenz ist nicht vorgesehen.
Welche Hardware brauche ich?
Einen geeigneten Beamer, einen Rechner mit passender Grafikleistung und die Verbindung dazwischen. Browser, Medienformate, Auflösung und Zahl der Ausgänge prüfen wir an Ihrer Zielhardware. Die Demo auf dieser Seite braucht keine Installation. Für automatischen Dauerbetrieb sehen wir einen lokal eingerichteten Player mit passenden Start- und Wiederanlaufregeln vor.
Sind mehrere Beamer und weiche Übergänge möglich?
Mehrere Ausgänge und weiche Übergänge zwischen Projektoren sind als Erweiterungen vorgesehen. Umfang, Rechnerleistung und Anforderungen an die Synchronisation klären wir vorab und prüfen sie im Pilotaufbau. Ein zusätzliches Browserfenster allein ist noch kein Nachweis für synchronen Mehrbeamerbetrieb.
Welche Funktionen gehören zu meinem Projekt?
Das legen wir gemeinsam fest: vom kompakten Aufbau mit einem Beamer bis zur Installation mit Abläufen und Bedienpult. Die Bausteine auf dieser Seite beschreiben den geplanten Leistungsumfang. Licht- und Lasersteuerung, 3D-Raumscan und LED-Pixelmapping gehören nicht zum bisherigen Grundkonzept. Entscheidend ist der ausdrücklich vereinbarte und erprobte Umfang.
Kann ich vom Handy aus steuern?
Eine Handy- oder Tablet-Bedienung im lokalen Netz ist als Modul vorgesehen. Geplant sind Szenenwechsel, Ablaufsteuerung und Bild auf Schwarz, mit geschütztem Zugang. Die gezeigte Ansicht ist ein Oberflächenkonzept. Ein schwarzes Bild schaltet den Projektor nicht aus und kann Restlicht nicht vollständig vermeiden.
Was kostet lichtwerk©?
Sie erhalten einen Festbetrag nach Sichtung. Dafür vereinbaren wir die Zahl der Flächen und Ausgänge, benötigte Module, Einrichtung, Erprobung und Übergabe. Handy-Bedienung, Zeitpläne oder weitere Ausbaustufen nehmen wir ausdrücklich in den Umfang auf, wenn Sie sie benötigen.