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KI-Produkt für Betriebe-Geschäftsführung

Betriebsleiter-Dashboard
Ihr tägliches Lage-Briefing um 7 Uhr

Jeden Morgen um 7 Uhr ein strukturiertes Lage-Briefing per Mail: Liquidität, offene Posten, Forecast, Ausreißer, Empfehlungen. Aus Bank, Rechnungssystem, Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM. Plus Alerts bei Schwellwerten. Sie wissen jeden Morgen, wo Sie stehen.

Geschäftsführer-Schreibtisch mit Finanzreport, Taschenrechner, Füllfederhalter und Kaffeetasse

Warum eigenes Betriebsleiter-Dashboard-Produkt statt Agentur oder SaaS-Abo

Geschäftsführer kleiner Unternehmen zwischen 10 und 50 Mitarbeitern fahren meist im Blindflug. Der Steuerberater liefert BWA einmal pro Monat mit drei Wochen Verzögerung, der Buchhalter hat die Zahlen im Kopf aber nicht strukturiert, die Bank-Salden prüft man auf dem Handy, die Rechnungen liegen im ERP — aber wo steht man wirklich? Die Antwort kommt zu spät.

Das Betriebsleiter-Dashboard zieht alle relevanten Quellen in einer täglichen Mail zusammen, die um 7 Uhr im Postfach liegt. Liquidität heute und in 30 Tagen, offene Kundenforderungen, fällige Lieferantenrechnungen, Auftragseingang im Vergleich zum Vormonat, Umsatz-Trend, Auffälligkeiten. Plus: sofortige Alerts, wenn eine Kennzahl die Schwelle reißt — Konto unter 20k, Außenstände über 50k, Umsatz für den Monat liegt um mehr als 15 Prozent unter Plan.

Wie das Dashboard arbeitet

Schritt 1 — Datenabholung in der Nacht: Zwischen 3 und 5 Uhr morgens zieht das Dashboard aus allen Quellen: FinAPI/PSD2 für Bank, Ihr ERP, Ihre Buchhaltung, Ihr CRM, optional Website-Analytics.

Schritt 2 — KI-Analyse und Zusammenfassung: Claude interpretiert die Zahlen im Kontext: was ist normal, was ist auffällig, was ist eine Gefahr. Nicht nur Zahlen, sondern Aussagen.

Schritt 3 — Mail um 7 Uhr MESZ/MEZ: Strukturierte Mail im Postfach: Kurzzusammenfassung (3 Sätze), 5 Kennzahlen auf einen Blick, 3 Auffälligkeiten, 2 Empfehlungen.

Schritt 4 — Alerts zur Tageszeit: Wenn etwas kritisch reinkommt (großer Auftragseingang, gefährdete Forderung, unterschrittene Schwelle): sofortige Push-Nachricht per WhatsApp oder Mail.

Schritt 5 — Wochen- und Monats-Tieftauch: Montag Morgen: Wochen-Briefing mit Auftragseingangs-Trend. Erster Werktag im Monat: Monats-Briefing mit BWA-ähnlicher Struktur.

Für wen sich Betriebsleiter-Dashboard lohnt

Geschäftsführer oder Inhaber von Betriebe mit 10 bis 50 Mitarbeitern und einem Umsatz zwischen 500.000 und 10 Millionen Euro pro Jahr. Besonders relevant für Handwerksbetriebe, Handelsunternehmen, Dienstleister, Produktionsbetriebe im Mittelstand. Weniger geeignet für ganz kleine Ein-Mann-Betriebe (Aufwand lohnt nicht) oder für sehr große Mittelstandsfirmen, die bereits etablierte BI-Lösungen haben.

Was wir konkret für Sie bauen

Bank-Anbindung via FinAPI/PSD2

Alle Konten (Girokonto, Geschäftskredit, Sparkonten) in einem Blick. FinAPI ist BaFin-reguliert, sicher, von über 40 Banken unterstützt.

ERP-Anbindung

DATEV, Lexware, sevDesk, Candis, Easybill, Invoicing, Ihre eigene Buchhaltung — Rechnungen raus, Rechnungen rein, offene Posten auf einen Blick.

Warenwirtschaft auf Wunsch

Wenn vorhanden (faktura24, JTL-Wawi, easyfirma, weclapp): Lagerbestand, Wareneingang, Wareneingangs-Rendite.

CRM-Anbindung

Pipedrive, HubSpot, unser eigenes-crm — Pipeline-Wert, Abschluss-Wahrscheinlichkeit, Zielerreichung gegenüber Monat/Quartal.

KI-Interpretation

Claude Sonnet interpretiert Zahlen im Kontext. Ungewöhnliche Ausgaben, Umsatz-Abweichungen, Forderungs-Alter — in Prosa beschrieben, nicht nur als Zahl.

Alerts mit Schwellwerten

Sie definieren: Konto unter 20k = Alert. Forderungen über 50k = Alert. Monats-Umsatz minus 15 Prozent vs. Vormonat = Alert.

Morgens 7 Uhr Mail

Strukturiertes PDF-Briefing als E-Mail. 3 Kennzahlen, 3 Auffälligkeiten, 2 Empfehlungen — lesen in 90 Sekunden beim Kaffee.

Monats-BWA automatisch

Erster Werktag jedes Monats: vollständige BWA-artige Auswertung, Jahresverlauf, Vergleich mit Vormonat und Vorjahr.

Was der Markt sonst anbietet

Was zahlen Betriebe-Geschäftsführer heute für vergleichbare Lösungen? Und was kostet unser Produkt im direkten Vergleich?

agicap
laufende Monatsmiete
Cashflow-Tool, französisch, keine deutsche DATEV-Tiefe
finally
laufende Monatsmiete
nur Liquidität, keine Gesamtsicht
LucaNet
Enterprise-Lizenz, hoch
Enterprise-BI, Überdosis für Betriebe
Betriebsleiter-Dashboard
einmalig, auf Anfrage
Alles aus einer Hand, Ihre Daten, optional monatliche Wartung
Eigenentwicklung in-house
20.000–60.000€
6–12 Monate, Entwickler nötig

Preisstand: 22. April 2026. Alle Angaben ohne Gewähr — vor einer Kaufentscheidung beim jeweiligen Anbieter gegenprüfen.

Einmalig
auf Anfrage
netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer

Komplett-Paket: Bedarfsaufnahme, Konfiguration, Integration in Ihre bestehenden Systeme, Datenbank-Anbindung, Schulung für Ihr Team, erster produktiver Einsatz. Zwölf Monate Updates inklusive. Das Produkt gehört Ihnen.

Monatlich
auf Anfrage
optional, jederzeit kündbar

Optionaler Wartungsvertrag: Monitoring der KI-Pipelines, API-Key-Rotation, Updates neuer Features, Support binnen 24 Stunden werktags. Kündbar zum Monatsende, nicht verpflichtend.

Jetzt anfragen

Datenschutz und DSGVO

Wir bauen datenschutzgerecht. Das heißt konkret: Auftragsverarbeitungs-Vertrag nach Art. 28 DSGVO zwischen Ihnen und uns für die Einrichtungsphase. Wenn das fertige Produkt bei Ihnen läuft, werden Sie selbst Verantwortlicher im Sinne der DSGVO — und wir zeigen Ihnen im Setup, welche Nachweise, Consent-Flows und Einstellungen dafür nötig sind.

KI-APIs wie Anthropic Claude, Groq oder OpenAI werden über Ihre eigenen API-Keys angesprochen. Das bedeutet: Der direkte Vertrag läuft zwischen Ihnen und dem Anbieter, nicht zwischen uns. AV-Verträge und EU-Standardvertragsklauseln sind bei allen genannten Anbietern verfügbar — wir helfen beim Abschluss und hinterlegen die Dokumente in Ihrem Datenschutz-Ordner.

Sensible Daten wie Patienten-, Mandanten- oder Personal-Daten werden nach Möglichkeit lokal verarbeitet. Wo das nicht möglich ist, nutzen wir Anbieter mit EU-Rechenzentren oder EU-Standardvertragsklauseln nach EU-Kommissionsbeschluss 2021/914. Sie entscheiden, welche Daten wohin gehen — nicht wir.

Beschreiben Sie Ihr Anliegen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.

Häufig gestellte Fragen

Wie sicher ist die Bank-Anbindung?

FinAPI ist BaFin-reguliert unter der Zahlungsdienste-Richtlinie (PSD2). Nur Leseberechtigungen — keine Transaktionen sind möglich. Das Dashboard kann nichts überweisen, nur Saldi und Umsätze lesen. Credentials liegen verschlüsselt bei FinAPI, nicht bei uns. Sie können die Leseberechtigung jederzeit widerrufen.

Welche Banken sind unterstützt?

FinAPI unterstützt über 40 deutsche Banken: Sparkasse, VR-Banken, Deutsche Bank, Commerzbank, DKB, ING, Consorsbank, Postbank, Comdirect, N26, Fidor, Solaris, alle Bausparkassen. Manuelle Saldo-Eintragung ist Fallback.

Welche ERP-Systeme werden unterstützt?

Voll: DATEV Kanzlei-Rechnungswesen, Lexware Office, sevDesk, Candis, Easybill, Papierkram, unser eigenes-rechnungssystem. Eingeschränkt: Weclapp, JTL-Wawi, Microsoft Dynamics, SAP Business One. Manuelle Buchhalter-Export via CSV geht immer.

Kann die KI meine Zahlen wirklich interpretieren?

Mit Einschränkung: die KI erkennt Abweichungen von Mustern (Saison, Wochengang, Rabattaktionen) und beschreibt sie in natürlicher Sprache. Sie gibt keine Beratungsratschläge im eigentlichen Sinn — dafür bleibt Ihr Steuerberater oder Unternehmensberater zuständig. Sie liefert die Fragen, die Sie stellen sollten.

Wie genau ist der Liquiditäts-Forecast?

Basierend auf historischen Zahlungsmustern der letzten 12 Monate, aktuellen Auftragseingang, offenen Rechnungen mit üblicher Zahlungsfrist. Genauigkeit über 30 Tage: typisch 85-90 Prozent, bei stabilen Unternehmen besser. Keine Kaffeesatz-Prognose für 6 Monate, das ist unseriös.

Welche Daten landen bei Anthropic?

Nur aggregierte Kennzahlen in Textform (z.B. "Liquidität heute 45.230 EUR, vor 30 Tagen 48.120 EUR, Forecast 30 Tage 38.500 EUR"). Keine einzelnen Rechnungen, keine Kundennamen, keine Transaktionsdetails. Training auf diesen Daten ist explizit ausgeschlossen.

Wer außer mir sieht die Mails?

Nur die von Ihnen definierten Empfänger. Typisch: Sie selbst, optional Ehepartner, optional Zweit-Geschäftsführer, optional Steuerberater. Mitarbeiter sehen nichts, es sei denn Sie legen einen abgespeckten Report (ohne Liquidität, nur Auftragseingang) für Ihren Vertriebsleiter an.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Eine Woche: Tag 1-2 Bank-Anbindung, Tag 3 ERP-Anbindung und Buchhalter-Integration, Tag 4 Kennzahl-Definition und Schwellwerte, Tag 5 Briefing-Design und Probelauf, Tag 6-7 kontrollierter Betrieb mit Ihnen als Review. Ab Tag 8 produktiv.


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