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Einsatzplanung

Weniger Fahrzeit
mehr erledigte Aufträge

Der Tour-Optimierer verteilt Ihre Einsätze auf Mitarbeitende und Fahrzeuge — unter Kundenzeitfenstern, Qualifikationen, Werkzeugbestand und aktueller Verkehrslage. Für Handwerks- und Servicebetriebe ab etwa fünf mobilen Einsätzen am Tag.

Aufgeklappte Straßenkarte auf einem Bürotisch, daneben ein Mobilgerät mit Routenanzeige, Fahrzeugschlüssel und eine Tasse

Was die Planung von Hand jeden Tag kostet

Abends liegen sieben Einsätze auf dem Zettel, drei Mitarbeitende und zwei Fahrzeuge stehen dagegen. Sie öffnen die Karte, rechnen nach, erinnern sich an das Zeitfenster in Epe, schichten um, rechnen erneut. Nach einer halben Stunde steht ein Plan, der brauchbar ist — aber niemand weiß, ob er gut ist, weil es keinen Vergleich gibt.

Am Morgen kommt die Wirklichkeit dazu: ein Kunde verschiebt, eine Umleitung, das falsche Werkzeug im falschen Fahrzeug. Umgeplant wird dann unter Zeitdruck, und der Preis dafür fällt nicht als Rechnung an, sondern als Fahrzeit, Wartezeit und Rückfragen.

Der Tour-Optimierer nimmt Ihnen diesen Planungsschritt ab und macht ihn vergleichbar. Sie geben die Einsätze mit Dauer, Zeitfenster und Anforderung vor, das System schlägt eine Verteilung samt Reihenfolge vor, und Sie sehen neben dem Vorschlag, was er gegenüber Ihrer bisherigen Reihenfolge an Fahrzeit und Kilometern verändert. Ändert sich etwas am Tag, wird auf Wunsch oder automatisch neu gerechnet.

Für wen sich das rechnet — und für wen nicht

Passt gut

Viele kurze Einsätze am Tag: Sanitär- und Heizungsservice, Elektroservice, Wartung, Montage- und Prüfteams.

Mehrere Mitarbeitende mit unterschiedlicher Qualifikation oder unterschiedlich bestückten Fahrzeugen.

Feste Kundenzeitfenster, die eingehalten werden müssen, und regelmäßige Änderungen im Tagesverlauf.

Passt schlecht

Baustellen über mehrere Tage oder Wochen mit fester Mannschaft. Da gibt es nichts zu verteilen.

Ein bis zwei Einsätze am Tag. Der Planungsaufwand von Hand bleibt kleiner als der Aufwand für ein System.

Betriebe ohne saubere Auftragsdaten. Ohne Adresse, Dauer und Anforderung je Einsatz rechnet auch der beste Solver Unsinn.

Wir sagen Ihnen nach der Prüfung Ihrer Beispieldaten, in welche Spalte Ihr Betrieb fällt. Auch dann, wenn die Antwort gegen einen Auftrag spricht.

Der Vergleich, den Sie vor dem Auftrag bekommen

Sie schicken uns einen typischen Arbeitstag mit anonymisierten Einsatzorten, Dauern und Zeitfenstern. Wir rechnen ihn durch und stellen Ihre bisherige Reihenfolge gegen den Vorschlag des Solvers. Die Zahlen darin stammen aus Ihren Daten, nicht aus unserer Werbung.

Reihenfolge von Hand Optimierter Vorschlag Start Start

Was verglichen wird

Gesamtfahrzeit, Kilometer, Auslastung je Mitarbeitendem und eingehaltene Zeitfenster — für beide Varianten mit denselben Annahmen.

Was Sie zurückbekommen

Ein kurzes Protokoll als PDF mit beiden Reihenfolgen, den Annahmen dahinter und den Stellen, an denen Ihre Daten für eine Automatisierung noch nicht reichen.

Was das nicht ist

Keine Einsparungszusage. Ein Beispieltag zeigt eine Größenordnung, keinen Jahreswert. Ob sich der Effekt hält, sieht man erst im Testbetrieb neben der bisherigen Planung.

Was Sie dafür liefern

Eine Tabelle mit einem echten Arbeitstag: Ort je Einsatz, geschätzte Dauer, Zeitfenster, wer gefahren ist. Kundennamen brauchen wir dafür nicht.

So läuft ein Arbeitstag mit dem System

Einsätze Vorschlag Freigabe Nachsteuern

Einsätze übernehmen

Aus dem Backend, aus einer Tabelle oder über eine Schnittstelle zu Ihrem Fachsystem. Je Einsatz: Adresse, Dauer, Zeitfenster, Anforderung.

Vorschlag rechnen

Der Solver verteilt die Einsätze und legt eine Reihenfolge fest. Zeitfenster sind harte Bedingungen, Werkzeug und Qualifikation begrenzen die Zuordnung.

Freigeben und ausspielen

Sie prüfen, ändern von Hand und geben frei. Danach geht die Tour als Karte, Liste und Kalendereintrag an die Mitarbeitenden.

Nachsteuern

Absage, Stau, Notfall: Auf Ihren Anstoß oder nach hinterlegter Regel wird neu gerechnet. Ohne Freigabe ändert sich keine laufende Tour.

Was zum Standardumfang gehört

Sechs Bausteine, die jede Einrichtung enthält.

Routenberechnung mit Verkehrslage

Anbindung an die Google Routes API und die Route Optimization API. Fahrzeiten werden mit Verkehrsprognose gerechnet, nicht mit Luftlinie.

Kundenzeitfenster als harte Bedingung

Erst ab zehn Uhr, nur bis fünfzehn Uhr: Solche Fenster hält der Solver ein oder meldet, dass die Tage nicht zusammenpassen.

Qualifikation und Werkzeugbestand

Je Fahrzeug ein Inventar, je Mitarbeitendem ein Qualifikationsprofil. Ein Einsatz geht nur an jemanden, der ihn ausführen darf und kann.

Manuelle Korrektur mit Konfliktprüfung

Stopps verschieben, Mitarbeitende tauschen, einzelne Termine festnageln. Das System rechnet nach und benennt entstehende Konflikte.

Kalender und mobile Ansicht

Die freigegebene Tour landet als Termin im Kalender (Google, Microsoft 365) und ist auf dem Gerät der Mitarbeitenden lesbar.

Auswertung je Woche

Fahrzeit, Einsatzzeit, Kilometer und eingehaltene Zeitfenster je Mitarbeitendem. Grundlage für Abrechnung und für die nächste Planungsregel.

Optionale Module

Diese Bausteine gehören nicht zum Standard. Sie werden einzeln beauftragt, weil sie eigene Kosten und eigene Pflichten mitbringen.

Wetter je Einsatzort

Niederschlag, Wind und Temperatur je Stopp, damit Außenarbeiten bei Warnlage nach hinten und Innenarbeiten nach vorn rutschen. Wir setzen dafür Open-Meteo ein. Für den gewerblichen Dauerbetrieb ist die Lizenz des Anbieters vorgesehen; alternativ betreiben wir die quelloffene Fassung auf Ihrem Server. Beide Wege weisen wir mit ihren Kosten aus.

Feiertage nach Bundesland

Fronleichnam in Nordrhein-Westfalen, Reformationstag in Niedersachsen: Bei überregionalem Einsatz plant das System um die jeweils geltenden gesetzlichen Feiertage herum, statt um den Kalender im Kopf des Disponenten.

Kundenbenachrichtigung

Der Kunde bekommt morgens sein Ankunftsfenster und bei Verschiebung eine Aktualisierung. Für den Versand fallen Entgelte des Versanddienstleisters an, und dessen Einbindung wird im Auftragsverarbeitungsvertrag mit aufgeführt.

Wochenplanung

Statt eines Tages plant der Solver eine Woche, verteilt Einsätze über mehrere Tage und hält Puffer für Notfälle frei. Sinnvoll erst, wenn die Tagesplanung im Betrieb sitzt.

Schnittstelle zum Fachsystem

Aufträge kommen aus Ihrer bestehenden Software und die erledigten Einsätze fließen zurück. Der Aufwand hängt allein davon ab, was Ihr System an Schnittstellen hergibt.

Eigener Solver ohne Fremdanbieter

Wenn keine Adressen das Haus verlassen sollen, rechnen wir mit einem selbst betriebenen Solver auf offenem Kartenmaterial. Die Fahrzeitschätzung wird dadurch gröber, die Datenlage dafür einfacher.

Wie gerechnet wird — und wo die Grenzen liegen

Eingang sind Ihre Einsätze mit Adresse, geschätzter Dauer, Zeitfenster, Priorität und Anforderung an Werkzeug oder Qualifikation, dazu Ihre Mitarbeitenden mit Startort, Arbeitszeit und Fahrzeugbestückung. Daraus baut der Solver ein Modell mit harten und weichen Bedingungen: Zeitfenster und Qualifikation sind hart, Werkzeugverfügbarkeit und Wunschreihenfolge sind weich und werden bei Konflikt gegeneinander abgewogen.

Ausgang ist je Mitarbeitendem ein Tourenvorschlag mit Ankunftsfenstern, Fahrzeiten und dem je Stopp nötigen Material. Ein Fenster ist eine Prognose, kein Versprechen. Wie gut es trifft, hängt an drei Dingen: der Genauigkeit Ihrer Dauerschätzungen, der Dichte der Verkehrsdaten in Ihrem Gebiet und daran, wie oft im Tagesverlauf tatsächlich neu gerechnet wird.

Die ehrliche Grenze liegt bei den Eingangsdaten. Ein Solver optimiert exakt das, was ihm gesagt wurde. Sind Auftragsdauern grob geschätzt oder fehlen Zeitfenster, sieht das Ergebnis sauber aus und ist es nicht. Deshalb steht am Anfang die Prüfung Ihrer Daten und nicht der Aufbau der Oberfläche.

Zum Umfang: Wir bauen den Tour-Optimierer als betriebsangepasste Lösung, nicht als Regalprodukt. Erprobt sind Datenmodell, Solver-Anbindung, Oberfläche und Kalenderausgabe. Alles, was Ihre Regeln betrifft, entsteht für Ihren Betrieb — und wird vorher an Ihren Beispieldaten geprüft, nicht hinterher an Ihrem laufenden Betrieb.

Vor dem Auftrag

Der Routen-Check zum festen Preis

Ihr Beispieltag wird durchgerechnet, Ihre bisherige Reihenfolge gegen den Vorschlag gestellt, Datenlücken benannt. Sie bekommen ein PDF-Protokoll und eine klare Aussage, ob sich eine Automatisierung für Ihren Betrieb überhaupt lohnt. Der Betrag wird bei Beauftragung angerechnet.

Einrichtung
Auf Anfrage

Datenübernahme, Regelwerk, Solver-Anbindung, Oberfläche, Testbetrieb neben Ihrer bisherigen Planung, Umstieg. Einmalig nach Aufwand.

Betrieb
Auf Anfrage

Hosting in Deutschland, Fernwartung, Überwachung, Aktualisierungen und ein vereinbartes Nutzungskontingent für die Routenberechnung. Monatlich, zum Monatsende kündbar.

Wie wir den Preis einordnen

Wir nennen hier bewusst keine Hausnummer. Zwei Betriebe mit derselben Mitarbeiterzahl können sich im Aufwand um den Faktor drei unterscheiden — je nachdem, ob die Auftragsdaten sauber vorliegen oder erst erschlossen werden müssen, und ob eine Schnittstelle zum Fachsystem dazukommt. Eine Zahl ohne diese Prüfung wäre geraten, und geraten haben Sie selbst schon genug.

Im monatlichen Betrieb enthalten sind Hosting, Fernwartung, Überwachung, Aktualisierungen und ein festgelegtes Kontingent für die Routenberechnung. Getrennt abgerechnet werden Mehrverbrauch bei den Kartendiensten, Entgelte für den Nachrichtenversand, neue Schnittstellen und zusätzliche Funktionen. Unbegrenzte Anpassungen sind nicht enthalten — kleinere Nachzüge machen wir laufend, größere Umbauten bekommen ein eigenes Angebot.

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Die Software läuft in Ihrem Auftrag auf unserer Infrastruktur; die Daten und die abgebildete Arbeitslogik gehören Ihnen und lassen sich jederzeit exportieren.

Beispieltag prüfen lassen

Datenschutz und Datenfluss, im Klartext

Das System verarbeitet zwei Arten personenbezogener Daten: die Ihrer Kunden und die Ihrer Mitarbeitenden. Beide werden unterschiedlich behandelt.

Kundendaten. Verarbeitet werden Adresse, Auftragsdauer und Zeitfenster, bei aktiver Benachrichtigung zusätzlich Name und Rufnummer. An den Kartendienst gehen ausschließlich Adressen beziehungsweise Koordinaten — keine Namen, keine Rufnummern, keine Auftragsinhalte. Wer keine Adressen an einen Kartendienst geben möchte, bekommt das Modul mit selbst betriebenem Solver.

Mitarbeiterdaten. Gespeichert werden Stammdaten, Qualifikation, Arbeitszeitrahmen und Fahrzeugzuordnung. Eine Standortverfolgung ist nicht vorgesehen: Es werden geplante Touren gespeichert, keine tatsächlichen Bewegungen. Beschäftigtendaten verarbeiten wir nur, soweit das für das Beschäftigungsverhältnis erforderlich ist. Eine Leistungs- oder Verhaltenskontrolle findet nicht statt. Falls Sie eine Standortfunktion ausdrücklich beauftragen, weisen wir vorher darauf hin, dass eine solche Einrichtung mitbestimmungspflichtig ist und die Beteiligung einer vorhandenen Mitarbeitervertretung Ihre Aufgabe bleibt.

Auftragsverarbeitung und Unterauftragnehmer. Grundlage ist ein Vertrag nach Artikel 28 der Datenschutz-Grundverordnung. Unterauftragnehmer werden namentlich aufgeführt: der Kartendienst für die Routenberechnung, das Rechenzentrum in Deutschland, bei aktivem Modul der Wetterdienst und der Versanddienstleister für Nachrichten. Ändert sich einer davon, erfahren Sie es vorher.

Speicherung und Löschung. Speicherfristen legen wir je Datenart nach Zweck und Ihrer Vorgabe fest und halten sie schriftlich fest — statt pauschal alles gleich lange aufzubewahren. Daten liegen verschlüsselt, der Export in ein offenes Format ist jederzeit möglich, und nach Ende der Zusammenarbeit löschen wir zur vereinbarten Frist.

Keine Zweitverwertung. Ihre Auftrags-, Touren- und Kundendaten werden nicht für Auswertungen außerhalb Ihres Auftrags genutzt, nicht weitergegeben und nicht zum Training von Modellen verwendet.

Beschreiben Sie Ihr Anliegen

Schreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir prüfen die Anfrage und melden uns per E-Mail mit dem nächsten Schritt.



Häufig gestellte Fragen

Ist der Tour-Optimierer ein fertiges Standardprodukt?

Nein. Wir bauen ihn als betriebsangepasste Lösung. Der Kern — Datenmodell, Solver-Anbindung, Oberfläche — ist erprobt, die Regeln Ihres Betriebs sind es noch nicht. Deshalb steht vor jedem Auftrag die Machbarkeitsprüfung mit Ihren anonymisierten Beispieldaten.

Wie viele Mitarbeitende und Einsätze sind sinnvoll?

Der Nutzen beginnt bei etwa fünf mobilen Einsätzen pro Tag und mehreren Mitarbeitenden. Nach oben ist eher die Rechenzeit des Solvers die Grenze als die Datenmenge. Wo genau Ihre Grenze liegt, zeigt die Machbarkeitsprüfung.

Wie kommen die Einsätze ins System?

Drei Wege: Eingabe im Web-Backend, Import aus einer Tabelle Ihrer Auftrags-Software oder eine Schnittstelle zu Ihrem Fachsystem. Welcher Weg trägt, hängt davon ab, was Ihr System exportieren kann. Das prüfen wir vorher, nicht mittendrin.

Sind die berechneten Ankunftszeiten verbindlich?

Nein, und das behaupten wir auch nicht. Das System liefert Ankunftsfenster auf Grundlage von Fahrzeit, Auftragsdauer und Verkehrsprognose. Eine Prognose bleibt eine Prognose. Bei Verzögerungen verschiebt sich das Fenster nachvollziehbar, statt still falsch zu bleiben.

Kann ich eine Tour von Hand überschreiben?

Jederzeit. Sie verschieben Einsätze, tauschen Mitarbeitende und fixieren Stopps. Das System rechnet Ihre Änderung durch und weist auf Konflikte mit Zeitfenstern, Qualifikation oder Werkzeugbestand hin. Die letzte Entscheidung liegt bei Ihnen, nicht beim Solver.

Was kostet die Routenberechnung bei Google?

Das hängt von Aufkommen und Funktionsumfang ab. Verkehrsabhängige Berechnungen und Entfernungsmatrizen rechnet Google in höheren Preisstufen und teils je Matrixelement ab. Wir legen ein Nutzungskontingent fest, überwachen den Verbrauch und weisen Mehrverbrauch getrennt aus. Eine pauschale Zahl je Route wäre geraten.

Werden Mitarbeitende dabei geortet?

Standardmäßig nicht. Geplant und gespeichert werden Touren, nicht Bewegungsprofile. Eine Standortfunktion bauen wir nur auf ausdrücklichen Auftrag ein — und dann mit klarem Zweck, begrenzter Speicherdauer und dem Hinweis, dass Beteiligungsrechte einer Mitarbeitervertretung bestehen bleiben.

Funktioniert das auch im ländlichen Raum?

Ja. Die Verkehrsdaten sind dort dünner als in Ballungsräumen, die Fahrzeitschätzung entsprechend gröber. Für Landstraßen und Ortsdurchfahrten hinterlegen wir eigene Erfahrungswerte, die sich mit jedem gefahrenen Tag nachschärfen lassen.

Was passiert bei Ausfall der Verbindung?

Die Berechnung braucht eine Serververbindung. Eine einmal berechnete Tour steht als Kalendereintrag auf dem Gerät und bleibt dort lesbar. Neu geplant wird erst wieder, wenn die Verbindung steht.

Wie läuft die Einführung ab?

Erst die Machbarkeitsprüfung mit anonymisierten Beispieldaten. Danach Aufbau, Regelwerk und Testbetrieb neben Ihrer bisherigen Planung, damit Sie vergleichen können. Der Umstieg erfolgt erst, wenn der Vergleich für sich spricht.

Wie beenden wir die Zusammenarbeit?

Zum Monatsende in Textform. Sie erhalten Ihre Stamm-, Auftrags- und Tourendaten als Export in einem offenen Format. Danach löschen wir die Bestände nach der vereinbarten Frist.


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