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FREILANDWERKBoden. Gemüse. Wissen.

Geschichte des Freilandwerks

Ein Gartenprojekt. Was davon bleibt.

Das Freilandwerk in Bad Bentheim-Gildehaus verband Market Gardening mit solidarischer Landwirtschaft. Das Projekt ist abgeschlossen. Seine Bilder und Grundgedanken bleiben Teil dieser Seite.

Blick über grüne Beetstreifen und Folientunnel im früheren Freilandwerk
Ein Blick auf die Anbauflächen des Freilandwerks.

Der Rückblick

Gemüse, Boden und eine gemeinsame Idee

Bio-Gemüse, Obst, Kräuter und Blumen gehörten zum Selbstverständnis des Freilandwerks. Im Mittelpunkt standen Lebensmittel aus der Region, Handarbeit und die Vielfalt der angebauten Kulturen. Bodenpflege war dabei ein grundlegendes Anliegen; gearbeitet wurde nach der früheren Projektbeschreibung ohne schwere Maschinen.

Diese Seiten bewahren den vorhandenen Rückblick und die Fotogalerie. Die Aufnahmen zeigen Beete, Pflanzen, Arbeitsmaterial und Ernte. Sie sind Einblicke in das damalige Projekt, keine Dokumentation eines aktuellen Anbaubetriebs.

Heute führen wir die Themen als Gartenwissen weiter: Wie lässt sich ein kleines Beet übersichtlich anlegen? Welches Material schützt den Boden? Welche Kulturen passen in den eigenen Alltag? Die folgenden Texte greifen die früheren Grundgedanken auf und ordnen ein, was davon im Hausgarten nutzbar ist.

Aus der vorhandenen Galerie

Echte Einblicke ins Freilandwerk

Arbeitskarre in einem offenen Folientunnel
Arbeitsmaterial im Folientunnel.
Grüne Möhrenreihen auf dem Beet
Möhrenreihen auf der Anbaufläche.
Blüten im Freilandwerk
Blüten gehörten ebenfalls zum Bild des Projekts.

Aus der Geschichte ins eigene Beet

Starten Sie mit einer Fläche, die Sie gut erreichen und versorgen können. Der Beethelfer unterstützt die nächste Bodenentscheidung. Die Planungsmappe hält Ihren Plan fest; der Saisonbrief begleitet Sie durch die Jahreszeiten.